Team Staubwolke

Team Staubwolke beim legendären „Vätternrundan“ am Start

Die Staubwolke startete in der Nacht vom 14. zum 15. Juni bei der 48. Auflage des Vätternrundan in Motala, Schweden. Der Vätterrundan ist nach Angaben des Veranstalters das größte Freizeit-Radsportevent der Welt mit über 20.000 Startern aus 45 Ländern und führt über 300 km rund um den Vätternsee. Das Event hat eine interessante Geschichte und wurde am 17. Juni 1966 erstmalig adurchgeführt. Ziel von schwedischen Sportmedizinern war es damals, das Verhältnis zwischen hartem Training und ausreichender Nahrungsaufnahme zu testen. Die erste Tour ging über 22 Stunden von Motala aus und die gewonnenen Erkenntnisse werden heute noch in der Sportmedizin verwendet. Der erste Vätternrundan sorgte damals für mächtig Wirkbel: war es wirklich für Jedermann zumutbar oder doch nicht einfach nur Wahnsinn? 328 Männer und 6 Frauen nahmen damals an dieser ersten Tour teil. Heute ist der Vätternrundan ein weltbekanntes Radsportereignis.

Fietselfsteden Bolsward

Staubwolke startet beim „Fietselfstedentocht 2014“ im holländischen Bolsward.

Die Staubwolke erlebte beim diesjährigen Fietselfstedentocht in Bolsward ein Highlight

der besonderen Art. Das Team bestand aus 13 Personen, die bei herrlichem Sommerwetter bereits am Pfingstsonntag nach Holland angereist waren. Der Sonntag startete mit einem Prolog über 55 Kilometer von Koudum zunächst nach Bolsward. In Bolsward war das Team live dabei als die„Tretrollerfahrer“ oder wie es im Fachjargon heisst „Stepper“ ins Ziel kamen. Die Stepper legen am Vortag des Elfstedentocht die gleiche Strecke über 245 km auf selbstgebauten Tretrollern zurück – eine echte Strapaze. Die gesamte Stadt Bolsward war bereits in Feststimmung. Hochmotiviert für den kommenden Tag radelte Team Staubwolke nach einem kurzen Abstecher in Hindeloopen am Ijsselmeer zurück ins Quartier nach Koudum.

Der Pfingstmontag war der große Tag – der 102. Fietselfstedentocht im holländischen Friesland. Für die gesamte Region ist dieser Event ein absolutes Topereignis. Bei anhaltendem Sommerwetter mit Temperaturen um die 26 Grad waren nicht nur die über 15.000 Teilnehmer sondern auch die Menschen im gesamten Friesland in Partylaune. Start und Ziel befindet sich in Bolsward. Von dort sind zwei Schleifen über insgesamt 245 Kilometer durch 11 wunderschöne friesische Städte zurückzulegen. Die erste Startgruppe wird um 5 Uhr morgens auf die Strecke geschickt und Zielschluss für die letzten Finisher ist um 24 Uhr nachts. Team Staubwolke war für die Startergruppe 18 gemeldet und ging um 7:16 Uhr mit einigen Hundert weiteren Teilnehmern an den Start. Die

Staubwolke Herrenmannschaft hatte sich für die Gesamtdistanz und die Staubwolke Damenmannschaft für die zweite Schleife über 100 Kilometer entschieden.

Traditionell werden die Fahrer auf den ersten 100 Metern von einem Blasorchester begleitet und am Rathaus vom Bürgermeister auf die Strecke geschickt. Danach steht dann der sportliche Teil im Vordergrund. Die 245 km werden allerdings nicht langweilig, denn im Pulk tausender Radler und angefeuert von ebenso vielen Zuschauern sind die eigentlichen Strapazen schnell vergessen. Die gesamte Strecke verwandelt sich in eine einzige „Festmeile“. Vor jedem Haus sitzen die Menschen und feuern die Radler begeistert an oder spielen motivierende Musik auf eigenen Instrumenten oder

über die im Garten positionierte Stereoanlage. In den 11 Städten herrscht Ausnahmezustand und an den Kontrollpunkten bildeten sich immer wieder lange Radler-Schlangen. Die Staubwolkefahrer waren offensichtlich sehr gut vorbereitet, denn das gesamte Team erreichte locker nach einem

erlebnisreichen Tag und 10 Stunden Fahrzeit das Ziel in Bolsward. Die 10 Stunden sind insbesondere deshalb besonders zu bewerten, da die Staubwolke diesmal die Rennräder zu Hause gelassen hatte und auf normalen Tourenrädern und zum Teil auf historischen Mielefahrrädern ohne Schaltung an

den Start gegangen war, was so machen Rennfahrer mit Hightech-Carbonrenner in deutliches Erstaunen versetzte. Insgesamt ein absolutesHighlight des Radsports, vom Gesamtrahmen kaum zu überbieten und ein „Top Staubwolke Tipp“ für alle Hobbyradler.

Team Staubwolke begleitet die 20. Regenbogenfahrt

Die Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung im August steht diesmal unter ganz besonderen Vorzeichen, so ist es in einem Auszug aus einer aktuellen Pressemitteilung zu lesen. Zum einen ist die einwöchige Fahrradtour ehemaliger junger Krebspatienten als eines von 365 herausragenden Projekten in Deutschland ausgezeichnet worden und damit in diesem Jahr Teil der Veranstaltungsreihe „365 Orte im Land der Ideen“, die von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ durchgeführt wird, zum anderen feiert sie mit der 20. Auflage ein kleines Jubiläum. Die Jubiläumstour der Regenbogenfahrt startet am 18. August in Bielefeld. Von dort führt die Strecke über Münster, Datteln, Dortmund, Herdecke, Essen, Duisburg, Krefeld, Düsseldorf, Wuppertal, Sankt Augustin und Köln zum Ziel nach Bonn, das die jungen ehemaligen Krebspatienten am 25. August erreichen wollen. Mit über 600 Kilometer wartet auf die 40 Teilnehmer bei der 20. Auflage der einwöchigen Fahrradtour diesmal nicht nur eine Rekord-Distanz, auch die Zahl der Kliniken, die besucht werden, ist mit 13 so hoch wie nie zuvor. Mit der Regenbogenfahrt wollen die jungen Teilnehmer der Öffentlichkeit nicht nur beweisen, dass auch nach einer Krebserkrankung sportliche Höchstleistungen möglich sind. Neben der sportlichen Herausforderung geht es vor allem darum, den krebskranken Kindern und ihren Eltern in den Behandlungszentren Mut und Hoffnung zuzusprechen und ihnen zu zeigen: „So wie wir könnt ihr es auch schaffen!“.

Staubwolke "Rennwoche2012" erfolgreich beendet.

Deutschlandumrundung nach knapp 1000 km und über 10.00 Höhenmetern kurz vor dem Abschluß.
Nach der erlebnisreichen Tour des letzten Jahres von Olympia in Griechenland durch Albanien und Montenegro nach Dubrovnik in Kroatien stand auch in diesem Jahr wieder eine Dreiländer-Etappe auf dem Programm. Ein Staubwolke-Projekt, das bereits vor einigen Jahren begonnen wurde ist noch nicht vollständig abgeschlossen. Ziel dieses Projektes ist es, Deutschland an den Außengrenzen zu umrunden. In den vergangenen Jahren wurde die Strecke bereits von Plön im hohen Norden über Dänemark, Holland, Belgien, Luxenburg, Frankreich und der Schweiz bis nach Waidring in Österreich immer entlang der Landesgrenze zurückgelegt. In diesem Jahr war der Etappenstart daher in Waidring, eine gute Tagesreise mit dem Tourbus von Marienfeld entfernt. Der freundliche Hotelier im Sporthotel Tiroler Adler kannte uns noch von der Zielankunft beim letzten Mal und lud uns zur Feier des Tages gleich auf das Dorffest ein um einen zünftigen Auftakt zu erleben. Früh am nächsten Morgen wurden die Rennmaschinen in Position gebracht und nach einem herzlichen Abschied startete die Staubwolketour 2012. Die erste Etappe sollte gleich zur Königsetappe werden, denn nach knapp 40 km hügeliger Strecke führte uns der Tourdirektor zum Hirschbichl-Pass der mit 1183 Metern nicht zur höchsten Kategorie gehört, jedoch mit einer Steigung von 30 % eine absolute Herausforderung darstellte und nur unter dem Aufgebot aller Kräfte zu fahren war.

11. Städtetour im niederländischen Bolsward

Team Staubwolke startete beim 100-jährigen Jubiläum der 11. Städtetour im niederländischen Bolsward.

Zusammen mit ca. 15.000 weiteren Teilnehmern startete Team Staubwolke mit einem kleinen Team bei der diesjährigen 11 Stedentour im holländischen Bolsward. Bei idealen Rahmenbedingungen und frühsommerlichen Temperaturen fiel um 6:40 Uhr am Pfingstmontag der Startschuss in Bolsward für die international beliebte Städtetour über 240 km durch 11 wunderschöne friesische Städte. Die Staubwolkefahrer hatten sich für diese Tour dem Gütersloher Club für historische Mielefährrader angeschlossen und ihre Rennräder gegen ca. 60 Jahre alte, noch komplett funktionstüchtige Oldtimer eingetauscht.

Heckerheide - Trittsicher und sattelfest gab sich die Staubwolke bei ihrer flotten Dorfrevue.

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Andreas Schrade - Telefon 05247 - 85 28

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