Einweihung der Sportanlage am Ruggebusch - Sonntag, 24.10.21 ab 11 Uhr

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Tourberichte

Hier werden wir Euch die schönsten Tour- und Reiseberichte vorstellen.

Eroica Germania

24. August 2019 in Eltville am Rhein

Bei der legendären Eroica sind die bunten Trikots der Marienfelder Staubwolke bestens bekannt, denn seit einigen Jahren gehört diese Veranstaltung zum Programm.

Nach dem ersten Start vor einigen Jahren im italienischen Gaiole, Toskana und im letzten Jahr in der niederländischen Provinz Limburg in Valkenburg war die Staubwolke in diesem Jahr in Eltville am Rhein dabei.

Bei der Eroica wird mit historischen Rennrädern, die mindestens 30 Jahre alt sein müssen, in passendem Outfit gefahren. Der Start erfolgte am Weingut Baron von Knyphausen in Eltville und die Strecke führte durch die Weinberge der Umgebung, vorbei an Burgen und Klöstern und über wunderschöne geschotterte Waldwege.

Mecklenburger Seenrunde MSR 300

Team Staubwolke bei der MSR 300 erfolgreich.

Am Samstag 25. Mai 2019 startete Team Staubwolke um 04:20 Uhr mit einem starken 5-er Team (Helmut Kuhre, Wilhelm Rövekamp, Ewald Pickhinke, Willi Wittwer und Norbert Daut) bei der Mecklenburger Seen Runde (MSR300) in Neubrandenburg. Die "MSR300" hat sich als sehr anspruchsvolle Radmarathon-Veranstaltung über 301 Kilometer mit über 1500 Höhenmetern in den letzten Jahren bestens etabliert. In diesem Jahr waren 4000 begeisterte Teilnehmer am Start. Willi Wittwer "knackte" die magische 10 Stundengrenze und das gesamte Team war nach hervorragenden 14 Stunden im Ziel in Neubrandenburg. Die MSR ist nicht nur unter sportlichen Aspekten sondern auch aufgrund der wunderschönen Seenlandschaft ein Erlebnis der besonderen Art.

Bei herrlichem Wetter und bester Laune legten die Fahrer der Staubwolke die Tour mit über 1400 Höhenmetern zurück und erlebten ein internationales Radsportfest mit Teilnehmern aus ganz Europa.

Vätternrundan Motala, Schweden

Die Staubwolke startete beim legendären Radmarathon "Vätternrundan" in Motala, Schweden. Der Vätterrundan ist nach Angaben des Veranstalters das größte Freizeit-Radsportevent der Welt mit über 20.000 Startern aus 45 Ländern und führt über 300 km rund um den Vätternsee. Das Event hat eine interessante Geschichte und wurde am 17. Juni 1966 erstmalig durchgeführt. Ziel von schwedischen Sportmedizinern war es damals, das Verhältnis zwischen hartem Training und ausreichender Nahrungsaufnahme zu testen. Die erste Tour ging über 22 Stunden von Motala aus und die gewonnenen Erkenntnisse werden heute noch in der Sportmedizin verwendet. Der erste Vätternrundan sorgte damals für mächtig Wirbel: war es wirklich für Jedermann zumutbar oder doch nicht einfach nur Wahnsinn? 328 Männer und 6 Frauen nahmen damals an dieser ersten Tour teil. Heute ist der Vätternrundan ein weltbekanntes Radsportereignis.

Besuch in Mazsalaca

Die Idee, die Harsewinkler Partnerstadt Mazsalaca mit dem Fahrrad zu besuchen, entstand gemeinsam mit Pamela Westmeyer als eine der treibenden Kräfte hinter der Städtepartnerschaft. Da die Staubwolke bereits Les Andelys, die weitere Partnerstadt mit dem Rad besucht hatte, wurde aus dem Plan schnell Realität. Mit Tourbus und Fähre steuerten die Radsportler zunächst den litauischen Ostseehafen Klaipeda an. Vor dort führte die Reise über Litauen in die lettische Hauptstadt Riga. Von Riga sind es noch etwa 170 Kilometer durch wunderbare Landschaften bis nach Mazsalaca. Dort wurde die Staubwolke überaus herzlich vom Bürgermeister empfangen und verbrachte einige unvergessliche Stunden in und um Maszalaca. Nach der Stippvisite in der Partnerstadt führte die Strecke über Tallin, mit der Fähre nach Helsinki und mit Schiff und Tourbus zurück nach Marienfeld.

Fietselfsteedentocht, Bolsward

Die Staubwolke erlebte beim diesjährigen Fietselfstedentocht in Bolsward ein Highlight der besonderen Art. Das Team bestand aus 13 Personen, die bei herrlichem Sommerwetter bereits am Pfingstsonntag nach Holland angereist waren. Der Sonntag startete mit einem Prolog über 55 Kilometer von Koudum zunächst nach Bolsward. In Bolsward war das Team live dabei als die„Tretrollerfahrer“ oder wie es im Fachjargon heisst „Stepper“ ins Ziel kamen. Die Stepper legen am Vortag des Elfstedentocht die gleiche Strecke über 245 km auf selbstgebauten Tretrollern zurück – eine echte Strapaze. Die gesamte Stadt Bolsward war bereits in Feststimmung. Hochmotiviert für den kommenden Tag radelte Team Staubwolke nach einem kurzen Abstecher in Hindeloopen am Ijsselmeer zurück ins Quartier nach Koudum.

Der Pfingstmontag war der große Tag – der 102. Fietselfstedentocht im holländischen Friesland. Für die gesamte Region ist dieser Event ein absolutes Topereignis. Bei anhaltendem Sommerwetter mit Temperaturen um die 26 Grad waren nicht nur die über 15.000 Teilnehmer sondern auch die Menschen im gesamten Friesland in Partylaune. Start und Ziel befindet sich in Bolsward. Von dort sind zwei Schleifen über insgesamt 245 Kilometer durch 11 wunderschöne friesische Städte zurückzulegen. Die erste Startgruppe wird um 5 Uhr morgens auf die Strecke geschickt und Zielschluss für die letzten Finisher ist um 24 Uhr nachts. Team Staubwolke war für die Startergruppe 18 gemeldet und ging um 7:16 Uhr mit einigen Hundert weiteren Teilnehmern an den Start.

Die Staubwolke Herrenmannschaft hatte sich für die Gesamtdistanz und die Staubwolke Damenmannschaft für die zweite Schleife über 100 Kilometer entschieden.

Traditionell werden die Fahrer auf den ersten 100 Metern von einem Blasorchester begleitet und am Rathaus vom Bürgermeister auf die Strecke geschickt. Danach steht dann der sportliche Teil im Vordergrund. Die 245 km werden allerdings nicht langweilig, denn im Pulk tausender Radler und angefeuert von ebenso vielen Zuschauern sind die eigentlichen Strapazen schnell vergessen. Die gesamte Strecke verwandelt sich in eine einzige „Festmeile“. Vor jedem Haus sitzen die Menschen und feuern die Radler begeistert an oder spielen motivierende Musik auf eigenen Instrumenten oder über die im Garten positionierte Stereoanlage. In den 11 Städten herrscht Ausnahmezustand und an den Kontrollpunkten bildeten sich immer wieder lange Radler-Schlangen. Die Staubwolkefahrer waren offensichtlich sehr gut vorbereitet, denn das gesamte Team erreichte locker nach einem erlebnisreichen Tag und 10 Stunden Fahrzeit das Ziel in Bolsward. Die 10 Stunden sind insbesondere deshalb besonders zu bewerten, da die Staubwolke diesmal die Rennräder zu Hause gelassen hatte und auf normalen Tourenrädern und zum Teil auf historischen Mielefahrrädern ohne Schaltung an den Start gegangen war, was so machen Rennfahrer mit Hightech-Carbonrenner in deutliches Erstaunen versetzte. Insgesamt ein absolutes Highlight des Radsports, vom Gesamtrahmen kaum zu überbieten und ein „Top Staubwolke Tipp“ für alle Hobbyradler.

Marienfeld - Olympia

Marienfeld - Olympia, Griechenland


Eine Multikultitour, die alles vom Fahrer und Material fordert. Das deutsche Teilstück ist sehr schön, Slovenien, Kroatien, Montenegro und insbesondere Albanien bieten jedoch das ganz besondere Flair dieser Supertour. Die Antiken Stätten in Olympia bilden den perfekten Abschluss.

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